BMBF-Nachwuchsgruppe Nanoskaligkeit und Grenzflächeneffekte in neuen oxidischen Batteriematerialien

Nanoskaligkeit und Grenzflächeneffekte in neuen oxidischen Batteriematerialien

Das verbesserte Verständnis der strukturellen und elektronischen Eigenschaften sowie die detaillierte Kenntnis über die Chemie und die Physik der Grenzflächen sind grundlegende Voraussetzungen für eine Optimierung des Speicherpotenzials und den sicheren Einsatz von Li-Oxiden in Hochenergiespeichern.
 
Die Arbeit der vom BMBF geförderten Nachwuchsgruppe an der Universität Heidelberg teilt sich in zwei Bereiche auf: In einem materialwissenschaftlich-chemischen Ansatz werden neue Li-Kathodenmaterialen in Form intrinsisch nanoskaliger Metalloxide hergestellt und getestet, um die Vorteile reduzierter Dimensionalität und erhöhter Oberfläche für die Prozesskinetik zu nutzen. Ergänzend dazu soll durch die Fokussierung einzigartiger Synthese- und physikalischer Untersuchungsmethoden auf Li-Elektrodenmaterialien und deren Grenzflächen das Verständnis der grundlegenden elektronischen und strukturellen Mechanismen beim Li-Austausch erweitert werden.

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